Krankheiten2

Krankheiten  2/2

Vier problematische Krankheiten:

Hüftgelenksdsyplasie (HD): Eine Fehlentwicklung von Hüftpfanne und Oberschenkelkugel. Sie passen nicht  zueinander. Dadurch entsteht eine stärkere Reibung, die zu einer schnelleren  Abnutzung im Gelenk führt. Die HD wird vererbt und kann eine Lahmheit verursachen. In Zusammenarbeit mit einem Tierarzt kann man die Lebensqualität eines betroffenen Berner Sennenhundes verbessern.                                                   Ellbogendyplasie (ED): Eine Entwicklungsstörung des Ellbogengelenks. Elle und Speiche sind  unterschiedlich lang und machen das Gelenk instabil. Wieder kann der Tierarzt  helfen. Im Welpenalter sollte die Nahrung keinen zu hohen Eiweißgehalt aufweisen. Die kleinen Hunde dürfen auch nicht Überstapaziert werden.    Magendrehung: Diese lebensgefährliche Krankheit ist nicht selten. Der Magen dreht sich über  die eigene Achse. Der Berner Senne zeigt dies durch Erbrechen, wobei er würgt,  jedoch kaum etwas verliert. Der Bauch des Hundes wirkt sichtlich aufgebläht. Der sofortige Gang zum Tierarzt ist nötig! Prophylaktisch sollte man den Hund vor  und nach dem Fressen etwas ruhen lassen.                                                                                                                        Epilepsie: Vieles kann Epilepsie auslösen. Stoffwechselprobleme, Gift,  Schäden an Organen oder am Gehirn selbst können eine Epilepsie verursachen.  Diese Krankheit macht sich als Krampfanfall bemerkbar in dem der Hund unter sich  lässt, Sabbert und sich anschließend lange erholen muss. Eine gründliche  Untersuchung und anschließende Behandlung durch den Tierarzt ist nötig!

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