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Geschichte des Berner Sennenhundes |
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Die ingesamt 4 unterschiedlichen Sennenhunde (Entlebucher -, Appenzeller -, Berner - und Grosser Schweizer Sennenhund) gehen alle auf die Molosser der Antike zurück. Vor mehr als zwei Jahrtausenden trieben die Vorfahren der Sennenhunde Viehherden römischer Soldaten über die Alpen und kamen so auch in die Schweiz. Dort vermischten sie sich mit den dort ansässigen Hunden. Der damalige Sennenhund diente den schweizer Bergbauern in vielerlei Hinsicht. Man nutzte ihn als Wach-, Hüte- und Ziehhund. Ende des 19. Jahrhunderts geriet der damals genannte Dürrbächler oder Blässli fast in Vergessenheit. Seit 1908 trägt der Berner Sennenhund seinen heutigen Namen, nachdem die Rasse mit ausgewählten Exemplaren erneuertwurde. Heute ist Sie weltweit bekannt und beliebt. Der Berner hat die nützlichen Eigenschaften seiner Ahnen nicht verloren. Immer noch ist er hervoragend als Wach- und Hütehund geeignet. Auch als Familien- oder Begleithund ist er ein Freund, auf den man sich verlassen kann. Falls Sie mehr über die Geschichte der Berner Sennen wissen wollen, können sie sich bei uns melden (Kontakt). |
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Das Bild zeigt einen ausgewachsenen Do Khyi (Tibet Dogge). Lange dachte man der Do Khyi ist ein direkter Vorfahre der heutigen Berner Sennenhunde, doch die moderne Wissenschaft bezweifelt dies. |
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